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Geschichte des Domplatzes

An der Nordseite des Doms wurde spätestens in der ersten Hälfte des 13.Jh. eine romanische Klausur errichtet - das bedeutet, daß der Dom im Mittelalter tatsächlich nicht frei stand.

Diese Klausur wurde in der ersten Hälfte des 16.Jh. wahrscheinlich infolge der Stadtbrände abgetragen, Reste sind noch heute erkennbar.

Seitdem blieb der Domplatz unbebaut und fand im 18. Jh. eine urkundliche Erwähnung als Gänseweide.

Ein erster, nicht umgesetzter Plan einer Baumbepflanzung stammt aus dem Jahr 1770 und zeigt eine parkartige Anlage mit einem Brunnen.

Die Allee in ihrer heutigen Form wurde 1818 angelegt und seitdem immer wieder ergänzt und nachgepflanzt.

Der aktuelle Baumbestand wurde zwischen 1890 und 1900 sowie 1988 angepflanzt. Der Götterbaum am Ostchor des Domes ist eine Schenkung der Partnerstadt Aachen und wurde 1991 durch den damaligen Oberbürgermeister, Curt Becker, gesetzt.


Bürger bilden Städte - Städte bilden Bürger

Stadt Naumburg anlässlich der Internationalen Bauausstellung Stadtumbau Sachsen-Anhalt 2010.

"... Unter Stadtumbau versteht man heute weniger die Realisierung großer Bauvorhaben als vielmehr die behutsame Moderation des Veränderungsprozesses einer Stadt, mit dem Ziel die Identität zu stärken. In Naumburg wird der Stadtumbau geprägt durch die Initiative der Bürger und Bürgerinnen und die von Ihnen geschaffenen Projekte. ..."


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Petitionsbescheid vom 26.01.2012Petitionsbescheid.pdf (490kb)

Unsere Präsentation als PDF-DateiArgumente.pdf (700kb)